BILDER können zwar seit 2002 Virenbehaftet sein, jedoch wurde noch kein Virus in freier Laufbahn gesichtet.
hier ein Artikel von Trojaner.Info der deutschen Security Seite:
Zitat:
Eine Horrormeldung geht im Netz wie ein Lauffeuer umher. Ein Virus, der sich in JPEG-Dateien (Bildern) versteckt, soll schon beim Betrachten der Bilddatei eine Infektion auf dem System hervorrufen. Sicherlich der "Traum" eines jeden Virenautors so einen Virus als erste Person entwickelt zu haben. Bekanntlich wird jedoch nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Vielmehr handelt es sich um die "Studie" eines Virenautors, der seine Erkenntnisse an AntiVirus Firmen geschickt hat. Lediglich sollte aufgezeigt werden, was alles möglich wäre. Auch wenn diese Methode eigentlich seit Jahren in der AV-Branche bekannt sein dürfte. Angeblich wurde dieser Virus nie in den Umlauf gebracht.
So arbeitet W32/Perrun
Zunächst einmal muss der Anwender den Anhang (proof.exe - 11.780 Bytes ) einer eingehenden Mail selber ausführen. Dabei legt die "proof.exe" eine Datei unter dem Namen "extrk.exe" (5.636 Bytes) im System an. Dazu wird ein Eintrag in der Registry angelegt:
HKEY_CLASSES_ROOT\jpegfile\shell\open\command
"(Default)" = (current directory)\EXTRK.EXE %1
Dieser bewirkt, dass bei Doppelklick auf eine JPEG-Datei (bzw. auch .jpg) zuerst einmal die "extrk.exe" ausgeführt wird, bevor das eigentliche Programm zur Anzeige der Bilddateien startet. Nun prüft der Extraktor ("extrk.exe"), ob die Bilddatei schon mit dem schädlichen Code infiziert ist. Sollte das der Fall sein, so wird dieser Code aus der Bilddatei extrahiert und ausgeführt.
Die Schadensroutine besteht darin, dass der Virus seinen Code in eine weitere JPEG-Datei im gleichen Verzeichnis integriert. Die Datei wächst dann um 11.780 Bytes gegenüber der eigentlichen Datei. Bei jedem Vorgang geschieht dieses nur einmal. Es werden nicht mehrere Bilddateien gleichzeitig infiziert !
Noch einmal zum "mitschreiben":
Wenn sich auf dem System nicht die Datei "extrk.exe" befindet, besteht auch keine Gefahr eine Bilddatei zu öffnen. Das gilt auch für verseuchte JPEG-Dateien, die durch Doppelklick aktiviert werden. Ein verseuchtes Bild benötigt also immer die Extraktor-Datei ("extrk.exe"), die ohnehin vor der Anzeige des eigentlichen Bildes gestartet wird, um eventuell schädlichen Code aus dem Bild zu extrahieren.
Es sind keine Viren, Würmer oder Trojaner bekannt, die sich ohne "fremde Hilfe" aus Bilddateien ausführen lassen. Hierzu ist stets eine ausführbare Datei (wie in diesem Fall eine EXE-Datei) notwendig. Jedoch arbeiten viele Virenautoren auf der ganzen Welt seit Jahren an Möglichkeiten Viren vor allem in Bilddateien so zu verstecken, daß diese schon bei Doppelklick der Datei ausgeführt werden. So richtig gelungen ist es jedoch scheinbar noch keinem.
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alle ähnlichen Meldungen im Netz liegen im Bereich des Jahres 2002
zu dieser Zeit ist die ganze Sache hochgekocht
seit dieser Zeit hört man gar nichts mehr über dieses Thema
Also ich möchte damit sagen, das man die Bilder gefahrlos herunterladen kann
andererseits will ich dir auch nicht verschweigen, das EWP im Jahre 2006 einem Hackerangriff zum Opfer gefallen ist. Dies hatte aber mit der Foren- und Galeriesoftware zu tun und hatte dort einige Schäden hinterlassen.
Auf den Seitenbesucher hatte dies keinen Einfluss.
Viren sind entweder Scripte oder Exe-Dateien, die beim Laden/Öffnen/Installieren von Programmen wirksam werden.
Viren kann man sich überall im Netz holen, daher ist es auch wichtig gewisse Grundregeln einzuhalten:
- * gehe niemals auf Warez-Seiten
* Downloads von Dateien aus dem Internet nur aus bekannten und sicheren Quellen.
* Kein Öffnen von Email Attachments von Absendern, die man nicht kennt
* Regelmäßige Aktualisierung des Betriebssystem (Windows Update)
* Benutzer Account anlegen und mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeiten
(nicht als Administrator)
* Deaktivieren der Funktion „automatisch öffnen“
* Automatisches Ausblenden von bekannten Dateianhängen sollte deaktiviert werden
* Alternative Browser anstelle des Internet Explorers benutzen
* Alternative Email Clients anstelle von Outlook verwenden
* Einsatz eines professionellen Antivirus Schutzprogramm zum Virenschutz
* Regelmäßiger Doppelcheck mit einem Antivirus Online Scanner eines anderen Herstellers
so dürfte der Angriff auf deinen PC minimiert werden....
ich hoffe ich konnte dir helfen